Alles gelogen.

war de vorläufig letzte Heimatabend auf Schloss Liedberg. Alte Kameraden, Sturm im Wasserglas & alles. DJ Opa hatte zwar seine Anlage installiert, ist dann aber doch lieber hinterm Ofen gebleiben. Na, es ist dann doch noch ein schöner Abend geworden.
mich heute abend: die mobile Gebärdensprache, Frank Sinatras Haus , warum schon wieder Österreich , Spinnen die nicht mitspielen, Mönche mit zuviel weltlichem Besitz... und workingman's death, der gerade auf arte läuft. Besonders das indonesische Kapitel.
> fotos von b. heisterkamp > Conscientious
*Smile, whats the use of crying?
You’ll find that life is still worthwhile
If you just smile.*
Wie in dem garnicht mal so schlechten *My Girl*. Lächeln tut übrigens auch New Zealand. Und wo das ganze herkommt, zeigt crystalpunk.
Hier.
(fotografiert am Wehrhahn, Düsseldorf) >>> London, Essex Rd. > wooster collective
Einige meiner flickr Bilder:
(gefunden auf dem sofa. weiss noch nicht genau, wo ich dieses random script einsetze...)
aber hinsehen ist schon ok:
franziskript ist in Berlin und schreibt über schwitzende Männer in Zügen, Charlotte Roche und Schwarzfahren.
ist eine halbwegs gut aussehende Lösung für die interne Suche in diesem Blog gefunden. Gut, an die schlichte & schöne von twoday.net kommt sie nicht ran.
Aber ich kann damit leben...
oder doch? (file under Naked Lunch) > food for design

Geheime, nur schlecht getarnte Crackhöhlen und heimliche Treffpunkte der Nazis - ich bin erschüttert!
Frau Gröner empfiehlt: flamewars (und ich setze noch einen drauf).
... oder Raumpflegerin, wie man heute sagt. Gibt es eigentlich das alte *Zugehfrau* noch?

Leute bleiben stehen und sehen nach oben. Eine fettleibige Lastwagenfahrerin auf dem Weg ins nächste Kloster erzählt spontan von Sonnenaufgängen in den Pyrenäen. Hunde heulen. Kleine Kinder weinen. Der Verkehr kommt komplett zum Erliegen. Der Kaffee wird kalt. Kurz, es war herrlich.
Created with Admarket's flickrSLiDR.
> maraid: matchbox labels > laughing squid
*Ganze Ämter, las ich, seien mit der Vorbereitung eines Rauchverbotes in Gaststätten beschäftigt gewesen und erwögen nun infamste Vorschriften den Trunk betreffend.* > Thomas Kapielski
Es darf ja nicht mehr geraucht werden. Ich war dieses Jahr noch nicht an Orten, wo einen dieses Verbot ereilt. Daran erinnert hat mich eben das filmtagebuch, der ein langes Gespräch mit seinem Professor geführt hat: *Seit fast 50 Jahren raucht der berühmte Medientheoretiker schon die Marke Benson & Hedges. Ich rauche seit fast 30 Jahren Camel ohne. Wir sprechen mehr als zwei Stunden über Zigaretten.*
Der Umzug von twoday.net zu typepad lief ja recht problemlos ab.
Die Vorteile bei typepad sind klar: günstiger. Kann mehr (3 Weblogs, Einbindung von Google Maps und Flickr Slideshows). Die Benutzerführung ist gewohnungsbedürftig, die ist bei twoday.net einfacher (aber auch anfälliger, z.B. beim Bilder-Upload. Oder beim Bloggen selber).
Gut ist: Tools wie zoundry und ecto akzeptieren die typepad API-Schnittstelle (das geht bei twoday.net nicht), damit kann ich endlich offline bloggen, bei längeren Beiträgen mit Recherche eine grosse Hilfe...
Was mir noch fehlt, ist der Zugriff auf den Quellcode, den ich bei twoday.net habe, um eigene Statistiktools wie shinystat und countomat einzubinden. Zum Beispiel um die eigene IP bei den Stats auszublenden. Verzichtbar, aber doch schade. Mir als Ästheten geht aber die interne Suche bei typepad wirklich auf den Wecker. Die können einfach kein CGI oder nicht mal einfachstes PHP. Atomz zum Beispiel indiziert die Seiten nur einmal die Woche, und Google ist einfach nur hässlich, ich werde erstmal ohne Suche auskommen müssen.